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SUMMARY:Tag der Wissenschaft 2025 - Angebote der Physik 
DESCRIPTION:Der Fachbereich Physik wird am Tag der Wissenschaft am Samstag, 24.05.2025 mit verschiedenen Angeboten vertreten sein:\nPhysik oder Zauberei?Dr. Wolf WölfelMit zahlreichen Vorführungen und Experimenten bringt Dr. Wolf Wölfel Kindern und Erwachsenen die Welt der Physik nahe. Was ist eigentlich ein Kreisel? Wie viele Luftballons passen in einen sehr kalten Topf? Mit beeindruckenden Experimenten führt die spannende Bühnenshow durch die verblüffende Welt der Naturphänomene – und garantiert eine große Portion Spaß!16 Uhr im&nbsp; V 53.01\nSiegerehrung des Schülerwettbewerbs Mathematik und Physik - 13:00 Uhr im Fakultätssaal 8.122\nPhysikforschung hautnah\nim Foyer Pfaffenwaldring 53\nWie man einen Quantencomputer programmiertInstitut für Theoretische Physik IIIQuantencomputer haben das Potential bestimmte Aufgaben um ein Vielfaches schneller zu lösen als klassische Computer. Einen Quantencomputer zu bauen ist allerdings nicht einfach. In den Laboren des 5. Physikalischen Instituts entwickeln wir einen Prototyp, der einzelne Atome als Quanten-Bits verwendet. Aber wie programmiert man eigentlich einen Quantencomputer? Dazu haben wir am Institut für Theoretische Physik III einen interaktiven Simulator für Quantenschaltungen entwickelt, den ihr an unserem Stand selbst ausprobieren könnt. Wenn du schon immer wissen wolltest, was es mit Schrödingers Katze und Einstein's spukhafter Fernwirung wirklich auf sich hat, bist du bei uns richtig.\nInteraktive SimulationenInstitut für ComputerphysikComputersimulationen sind heute ein unentbehrliches Werkzeug um physikalische Phänomene zu verstehen. Die Anwendungsgebiete erstrecken sich über sämtliche Größenordnungen, von Atomen und Molekülen bis hin zu Galaxien. Die Wissenschaftler/innen vom Institut für Computerphysik zeigen Ihnen, wie das Verhalten von einzelnen Molekülen, Flüssigkeiten und anderen Materialien visualisiert und mittels Computersimulationen verstanden werden kann. Anhand verschiedener Beispiele wie molekularem Billard zeigen wir, welchen Einfluss intuitiv vertraute Konzepte wie Temperatur und Druck auf kleinster Ebene haben.&nbsp;\nDie Zukunft der sicheren Kommunikation – Laserlicht und Quantenkryptographie&nbsp; Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen (IHFG)In den letzten Jahrzehnten hat die Forschung an Halbleiternanostrukturen und Quantenpunkten eine neue Ära in der Technologie eingeläutet. Diese winzigen Strukturen, die oft nur wenige Nanometer groß sind, haben außergewöhnliche Eigenschaften, die es in der klassischen Welt nicht gibt. Laser, die auf diesen Nanostrukturen basieren, eröffnen nicht nur neue Möglichkeiten in der Sensorik und Datenübertragung, sondern auch in der Quanteninformationstechnologie. Besonders interessant sind Halbleiter-Quantenpunkte, mit denen sich einzelne „Lichtteilchen“, Photonen, besonders präzise und kontrolliert erzeugen lassen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Photonen und die Prinzipien der Quantenphysik genutzt werden können, um Daten absolut sicher zu übertragen, zu speichern und zu überprüfen.\nSchrödingers KatzeInstitut für Funktionelle Materie und QuantentechnologienSchrödingers Katze ist vermutlich eines der ungewöhnlichsten Konzept der Quantenmechanik. Wir greifen das Konzept auf und versuchen es zu veraschaulichen und begreifbar zu machen. Weiterhin zeigen wir unsere experimentellen Bemühungen zur Realisierung ausgedehnter makroskopischer Quantenüberlagerungszustände, die so groß sein können wie der kleinste lebende Organismus.\nPhysikalische Mitmachexperimente für Groß und KleinInstitut für Physik und Ihre DidaktikDie Abteilung „Physik und ihre Didaktik“ öffnet ihre Türen und stellt kleinen und großen Besuchern eine Vielzahl von Experimenten zum Ausprobieren zur Verfügung. Aus zahlreichen Disziplinen der Physik können Versuche ausprobiert werden. Zusätzlich stehen wir zu Fragen zur Physik oder dem Studium zur Verfügung.\nSupraleitung und Terahertz1. Physikalisches InstitutDie Grundlagenforschung in der Physik spielt eine große Rolle. Wir präsentieren, wie neuartige Supraleiter mithilfe der Terahertz Spektroskopie charakterisiert werden können. Diese neuartigen Supraleiter bergen ein großes Potenzial für den Gebrauch in modernen Quantentechnologien, und geben Aufschluss über die Beschaffenheit der Supraleitung an sich.\nHistorisches Experiment zur Quantenmechanik: Das Elektronen-Doppelspaltexperiment1. Physikalisches InstitutIn der klassischen Optik wird als Nachweis der Welleneigenschaft von Licht stets der Doppelspaltversuch von YOUNG angeführt. Als Nachweis der Welleneigenschaften von Teilchen führte Claus Jönsson 1957 in Tübingen ein entsprechendes Experiment mit Elektronen durch. Dieses wurde später zum „schönsten Experiment aller Zeiten“ gekürt. An einem Nachbau stellen wir Details und die zugrundeliegende Physik vor.&nbsp;\nCenter for Integrated Quantum Science and Technology (IQST)Das Center for Integrated Quantum Science and Technology (IQST) wurde 2014 als eines der ersten Zentren weltweit gegründet, das sich der Entwicklung innovativer Technologien aus der fundamentalen Quantenphysik widmet. Der Schlüssel zur Erreichung dieses Ziels besteht darin, Synergien zwischen den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften zu nutzen, auszubauen und zu unterstützen. Während IQST in sein zweites Jahrzehnt eintritt, werden Quantentechnologien für Anwendungen in immer neuen Bereichen verfügbar. Für uns bedeutet dies, unsere Mission weiter auszubauen, neue und unbekannte Grenzen zu erkunden, gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen, den Bedürfnissen eines aufstrebenden Quantentechnologie-Ökosystems gerecht zu werden und Quantenwissenschaft und -technologie in einer Gesellschaft zu fördern, die sich des Potenzials von Quantentechnologien zunehmend bewusst wird.Präsentationen:- Einzelne Atome anfasssen? Mit Rastertunnelmikroskopen werden kleinste Quantensysteme Atom für Atom aufgebaut.- Superklein, superschnell und supraleitend: Plasmonische Detektoren für Lichtquanten- Ein Qunatum Sensor zur Erkundung der Quantenspineigenschaften- Der kleinste Kandinsky der Welt\nWissenschaftsförderung der Europäischen Union: Großgeräteförderung durch EFRE&nbsp;Institut für Funktionelle Materie und Quantentechnologien &amp; 4. Physikalisches InstitutWir stellen drei EFRE-geförderte Forschungsgroßgeräte vor und erläutern ihre Anwendungen mit eigenen Ausstellungen und Beispielen.- Eine Atomlagenbeschichtungsanlage erlaubt die konformale Beschichtung von Oberflächen mit dichten und geschlossenen dielektrischen und metallischen Filmen in präzise kontrollierbarer Dicke. Die einzelnen Monolagen des Materials werden via gasförmiger Ausgangssubstanzen auf der Probe aufgewachsen.- Ein Rasterelektronenmikrosko dient der höchstauflösenden und materialspezifischen Charakterisierung von und ist von großer Bedeutung in der Nanotechnologie.- Ein Quantenanregungsmikroskop, mit dem einzelne Moleküle und Atome abgebildet und auf Ihr Potential als atomar kleine Qubits getestet werden.\nPhysik studieren - ein Vortrag im Rahmen des Bachelor-Infotags 14:00 Uhr im V 47.02
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