Fachbereich Mathematik

Bachelor of Arts Lehramt Mathematik

Informationen für Studierende zum Bachelor of Arts Lehramts-Studiengang Mathematik an der Universität Stuttgart

Das Lehramtsstudium an der Universität Stuttgart ist aufgeteilt in ein Bachelor- und ein Masterstudium. Sie studieren zwei Hauppfächer, ergänzt durch ein bildungswissenschaftliches Begleitstudium. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zum ersten Teil, dem Bachelorstudium.  

Struktur des Studiengangs

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Mathematikmodule:
Pflicht: Lineare Algebra 1 und 2, Analysis 1 und 2, Mathematische Programmierung, Stochastik und Angewandte Mathematik, Geometrie, Komplexe Analysis
Wahl: Analysis 3 oder Algebra und Zahlentheorie, das nicht belegte Modul ist im anschließenden M.Ed. Pflicht.
Die Komplexe Analysis ist Teil der B.Sc. Vorlesung Höhere Analysis.

 

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Proseminar und Fachdidaktik 1:
Jedes Semester gibt es eine Auswahl an Proseminaren. Die Seminare werden zusammen mit den fachdidaktischen Übungen gegen Ende des Semesters davor in der Veranstaltung Vorstellung der Seminare und fachdidaktischen Übungen vorgestellt, in den letzten Semestern in Ilias.

 

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Zweitfach: Neben Mathematik studieren Sie ein zweites Fach. Die Module, die Sie im Zweitfach hören, sind im besonderen Teil der Prüfungsordnung geregelt.

 

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Bildungswissenschaften

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Teil der Bildungswissenschaften ist das Orientierungspraktikum.

 

Zulassungsbeschränkung

Für Bewerbungen ins erste Semester gab es für den B.Sc. Mathematik in den letzten Jahren eine Zulassungsbeschränkung, die es voraussichtlich auch in den nächsten Jahren geben wird. Der Bewerbungsschluss ist daher der 15. Juli. In den letzten Jahren erhielten alle BewerberInnen eine Zulassung, die sich formal richtig beworben haben

  • Die Orientierungsprüfung besteht aus einem der zwei Module Lineare Algebra 1 oder Analysis 1 und der Orientierungsprüfung im zweiten Hauptfach. Die Orientierungsprüfung muss bis spätestens Anfang des vierten Semesters abgelegt sein, der Erwerb des zugehörigen Scheins in den Übungen ist Zulassungsvoraussetzung zur Modulprüfung.   
  • Die meisten Module haben inhaltliche Voraussetzungen. Z.B. ist es sehr sinnvoll, vor der Linearen Algebra 2 die Lineare Algebra 1 und vor Analyis 2 die Analysis 1 zu hören. Auf diesen Modulen bauen die anderen Module auf. Welches die inhaltlichen Voraussetzungen für ein Modul sind, finden Sie in der Modulbeschreibung eines Moduls.
  • Die Module Analysis 1, Lineare Algebra 1, Analysis 3, Algebra und Zahlentheorie und Stochastik und Angewandte Mathematik finden im Wintersemester statt, die Module Analysis 2, Lineare Algebra 2, Mathematische Programmierung, Geometrie und Komplexe Analysis (Teil der B.Sc. Vorlesung Höhere Analysis) im Sommersemester. Die Fachdidaktik 1 beginnt im Wintersemester. Das Proseminar wird jedes Semester angeboten. 
  • Es gibt Fristen, die Sie einhalten müssen, z.B. für die Orientierungsprüfung, Gesamtdauer, Wiederholungsprüfungen.
  • In der Fächerkombination Mathematik/Physik wird in Absprache mit der Physik empfohlen, die Analysis und die Lineare Algebra in den ersten Semestern parallel zu hören. Auch bei anderen Kombinationen ist dies empfehlenswert, sofern es das zweite Fach stundenplanmäßig zulässt.
  • Bis spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des vierten Semesters muss die Orientierungsprüfung abgeschlossen sein. Die Orientierungsprüfung (PO 2016) setzt sich zusammen aus einem der zwei Module Lineare Algebra 1 und Analysis 1 und der Orientierungsprüfung im zweiten Hauptfach. Für Studierende nach PO 2015 ist die Orientierungsprüfung in Mathematik die Lineare Algebra 1.
  • Die Bachelorprüfung in den Teilstudiengängen und dem bildungswissenschaftlichen Begleitstudium muss nach 10 Semestern abgelegt sein.

Teil des Bachelor-Lehramtsstudiums ist eine Abschlussarbeit in einem der beiden Hauptfächer. Mit der Bachelorarbeit erwerben Sie 6 ECTS, die Bearbeitungszeit beträgt 4 Monate. Bachelorarbeiten können von jedem Dozenten des Fachbereichs betreut werden. Sprechen Sie einen Dozenten selbst an und fragen nach einem Thema. Bachelorarbeiten lassen sich oft gut mit Seminaren (im B.A. dem Proseminar) verbinden.  

Folgendes ändert sich von der PO 2015 zur PO 2016:

  • Die Orientierungsprüfung in Mathematik ist nun wahlweise Lineare Algebra 1 oder Analysis 1, in der PO 2015 ist die Orientierungsprüfung LAAG 1.
  • Das Modul Einführung in die Geometrie und Algebra ist umbenannt in Algebra und Zahlentheorie für das gymnasiale Lehramt.
  • Das Modul Angewandte Mathematik wird ersetzt durch die lehramtsspezifischen Module Mathematische Programmierung für das gymnasiale Lehramt und Stochastik und Angewandte Mathematik für das gymnasiale Lehramt.
  • Das Wahlmodul wird ersetzt durch Geometrie für das gymnasiale Lehramt und komplexe Analysis für das gymnasiale Lehramt.

Mit etwas Aufwand zusätzlich zum Studium des Lehramts mit Hauptfach Mathematik kann ein Bachelor of Science in Mathematik erworben werden. Zu beachten ist:

  • Module, die gemeinsam mit Studierenden des Bachelor of Science gehört werden, werden dabei direkt angerechnet. Einige der Lehramtsmodule sind im Bachelor of Science als Wahlmodule wähl- und anrechenbar, während einige der Wahlkernmodule aus dem Fachbachelor auch als Lehramtsmodule anerkannt werden können.  
  • Unter bestimmten Voraussetzungen können Module aus dem Zweitfach als Ergänzungsmodule im Bachelor of Science angerechnet werden.
  • Für Beratungen und zu weiteren Fragen zu diesem Angebot wenden Sie sich bitte an den Studiendekan Lehramt oder den Polyvalenzbeauftragten des Fachbereichs Mathematik.

 

Ansprechpersonen

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Dr.

Friederike Stoll

Studiengangsmanagerin B.Sc./M.Sc./BA-Lehramt/M.Ed. Mathematik

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Apl. Prof. Dr.

Jens Wirth

Studiendekan Lehramt Mathematik

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Prof. Dr.

Uwe Semmelmann

Prüfungsausschussvorsitzender Lehramt Mathematik
Professor - Lehrstuhl für Geometrie

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